Gdańsk
Gdańsk rühmt sich der 1000 Jährigen Geschichte. Es ist die Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern und die größte Stadt in Nordpolen. Seit Jahren zieht diese westlich der Weichselmündung liegende Stadt riesige Menge der Touristen an,die hier ankommen,um die Atmosphäre der stürmischen Geschichte und den Geist der Freiheit zu genießen. Zu den bekanntesten und verdientesten Persönlichkeiten gehören der Astronome Jan Hewelisusz, der Philosophe Artur Schopenhauer, der Physiker Daniel Fahrenheit. Heute spricht man viel über Günter Grass (der Schriftsteller, Nobelpreisträger) und Lech Wałęsa.
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Die treuesten Zeugen der Stadtgeschichte sind die Sehenswürdugkeiten mit der größten Backsteinkirche der Welt- der Marienkirche. Heute stellt sich niemand die Panorama der Stadt ohne dieses prächtige, gotische Gebäude. Als Stadtsymbolen gelten auch der berühmte Krantor, die Bürgerhäuser den Königstrakt entlang, das Rathaus, der Neptunbrunnen, der vor dem Artushof aufgestellt wurde und zauberhafte Mariacka Straße.
Die ältesten Sehenswürdigkeiten wurden von den hier einst lebenden Kreuzrittern errichtet (1308-1454) und in den nächsten Jahrhunderten in der Niederländischen Renaissance umgebaut.
Bernstein ist heute von den Einheimischen als echter Schatz der Region betrachtet. Gdańsk ist für Berstein weltweit bekannt. Er entstand vor 40 Mio. Jahren und war schon von den Griechen und Römern begehrt. Die alte Bernsteinstrasse liegt zwischen Ostsee und Adria. Gegenwärtig wird die Tradition des Bernsteins durch die Ausstellungen, die Eksponate, die Galerien eingeprägt und verbreitet. In dem Bernsteinmuseum finden wir die Bernsteinstücke mit der prähistorischen Eidechse drin. Es lohnt sich auch die Brigittenkirche mit dem monumentalen Bernsteinaltar zu besichtigen, der sich zur Zeit in der Entstehungsphase befindet.
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In Gdańsk finden wir den Ursprung von Solidarność. Im Jahre 1980 kam es hier zum Streik, der zur Folge den Sturz des Kommunismus in Polen und anderen Städten Europas hatte. Gdańsk hat auch ein trauriges Kapitel in der Geschichte. Hier, auf der Halbinsel Westerplatte begann mit dem Beschuss von Schleswig-Holstein der Zweite Weltkrieg. Gleichzeitig kämpften auch die Postbeamten des Polnischen Postamtes. Beide Ereignisse sind in die Geschichte als ein Symbol des Heldenmutes eingegangen.
Gdańsk ist eine Stadt nicht nur für die Liebhaber der Geschichte . Auf die aktiven Touristen warten auch die weiten Sandstrände und die Radwege. Danzig wird duch die herrliche Landschaft-Trójmiejski Park Krajobrazowy (Dreistädter Landschaftsschutzpark) mit dem Zoologischen Garten auf der Oberfläche von 120 ha umgeben. Vor jahrhunderten war Gdańsk die Stadt der Garten- und Parkanlagen, die Sitze der reichen Patriziern umgaben. Bis heute blieben zwei von ihnen erhalten: Park Oliwski und Park Oruński. Gegenwärtig gehören hierzu auch andere Parkanlagen- die Wanderwege finden also alle. Den Liebhabern der unkonventionellen Stadtbesichtigung steht ein Kajak zur Verfügung- die große Anziehungsraft besitzen die Flüsse und die Kanäle. Zu den attrativsten Landschaften außerhalb der Stadt gehören: Słowiński Park Narodowy mit den bekannten Dünnen und Bory Tucholskie,die zu den größten Waldgebieten Kujawiens und Pommerns zählt. In der nähe vom historischen Zentrum gibt es die Stadtteile, die man nicht übersehen darf. Es geht um Wrzeszcz mir der Jugendstilbebauung, Oliwa mit dem Zisterzienserkloster, in dem jeden Tag die monumentalen Orgel ertönen und Orunia-die alte Vorstadt, die heute auch von den Einheimischen vergessen wurde.
Der Leuchtturm in Nowy Port gefällt den Amateuren der schönen Panorama der Danziger Bucht ( Zatoka Gdańska) an dem Weichsel -Mündungsarm Martwa Wisła .
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Zusammen mit den benachbarten Städten Gdynia und Sopot bildet Gdańsk eine große Agglomeration. Die Geschichte von Sopot greift auf das Mittelalter zurück. Damals war an Stelle der Stadt die mit dem Damm und dem Graben umgebene Burg. Der Kurort, der seit dem XIX Jh. Erholungsort ist, ist als eine Perle des Nordens oder Riviera des Nordens bezeichnet worden. Hier befindet sich eine der europaweit längsten und berühmtesten Molen (511,5 m ). Im Park haben die Kurgäste die Möglichkeit die Sola einzuatmen und am Brunnen sich zu erholen. Die meist besuchten Wanderwege sind: die berühmteste Fußgängerzone Polens, die Monte Cassino Strasse, mit dem krummen Haus, dass als ein einzigartigstes Haus der Welt gilt. Der Stolz der Stadt ist die Waldoper, die für die gute Akustik berühmt ist und in der Waldmitte sich befindet.
Gdynia ist der jüngste Teil der Dreistadt. Diese moderne Hafenstadt ist am Anfang des XX. Jahrhunderts als das polnische “Fenster zur Welt” entstanden, um Polen den Zugang zur Ostsee zu sichern. In dieser Stadt pulsiert das Leben aber sie ist nicht reich an Sehenswürdigkeiten. Obligatorisch besichtigt jeder Tourist Skwer Kościuszki und Molo. Hier legen „Dar Pomorza” und „Błyskawica” an. In der Nähe gibt es auch das Aquarium und das Planetarium. Kamienna Góra bietet einen schönen Blick auf den Hafen und die See. Bei dem längeren Aufenthalt lohnt es sich die nähere Umgebung besichtigen. Solche Attraktionen wie die Marienburg, die Kaschubei oder die Halhalbinsel besitzen eine riesige Anziehungskraft.
Die ältesten Sehenswürdigkeiten wurden von den hier einst lebenden Kreuzrittern errichtet (1308-1454) und in den nächsten Jahrhunderten in der Niederländischen Renaissance umgebaut.
Bernstein ist heute von den Einheimischen als echter Schatz der Region betrachtet. Gdańsk ist für Berstein weltweit bekannt. Er entstand vor 40 Mio. Jahren und war schon von den Griechen und Römern begehrt. Die alte Bernsteinstrasse liegt zwischen Ostsee und Adria. Gegenwärtig wird die Tradition des Bernsteins durch die Ausstellungen, die Eksponate, die Galerien eingeprägt und verbreitet. In dem Bernsteinmuseum finden wir die Bernsteinstücke mit der prähistorischen Eidechse drin. Es lohnt sich auch die Brigittenkirche mit dem monumentalen Bernsteinaltar zu besichtigen, der sich zur Zeit in der Entstehungsphase befindet.
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In Gdańsk finden wir den Ursprung von Solidarność. Im Jahre 1980 kam es hier zum Streik, der zur Folge den Sturz des Kommunismus in Polen und anderen Städten Europas hatte. Gdańsk hat auch ein trauriges Kapitel in der Geschichte. Hier, auf der Halbinsel Westerplatte begann mit dem Beschuss von Schleswig-Holstein der Zweite Weltkrieg. Gleichzeitig kämpften auch die Postbeamten des Polnischen Postamtes. Beide Ereignisse sind in die Geschichte als ein Symbol des Heldenmutes eingegangen.
Gdańsk ist eine Stadt nicht nur für die Liebhaber der Geschichte . Auf die aktiven Touristen warten auch die weiten Sandstrände und die Radwege. Danzig wird duch die herrliche Landschaft-Trójmiejski Park Krajobrazowy (Dreistädter Landschaftsschutzpark) mit dem Zoologischen Garten auf der Oberfläche von 120 ha umgeben. Vor jahrhunderten war Gdańsk die Stadt der Garten- und Parkanlagen, die Sitze der reichen Patriziern umgaben. Bis heute blieben zwei von ihnen erhalten: Park Oliwski und Park Oruński. Gegenwärtig gehören hierzu auch andere Parkanlagen- die Wanderwege finden also alle. Den Liebhabern der unkonventionellen Stadtbesichtigung steht ein Kajak zur Verfügung- die große Anziehungsraft besitzen die Flüsse und die Kanäle. Zu den attrativsten Landschaften außerhalb der Stadt gehören: Słowiński Park Narodowy mit den bekannten Dünnen und Bory Tucholskie,die zu den größten Waldgebieten Kujawiens und Pommerns zählt. In der nähe vom historischen Zentrum gibt es die Stadtteile, die man nicht übersehen darf. Es geht um Wrzeszcz mir der Jugendstilbebauung, Oliwa mit dem Zisterzienserkloster, in dem jeden Tag die monumentalen Orgel ertönen und Orunia-die alte Vorstadt, die heute auch von den Einheimischen vergessen wurde.
Der Leuchtturm in Nowy Port gefällt den Amateuren der schönen Panorama der Danziger Bucht ( Zatoka Gdańska) an dem Weichsel -Mündungsarm Martwa Wisła .
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Zusammen mit den benachbarten Städten Gdynia und Sopot bildet Gdańsk eine große Agglomeration. Die Geschichte von Sopot greift auf das Mittelalter zurück. Damals war an Stelle der Stadt die mit dem Damm und dem Graben umgebene Burg. Der Kurort, der seit dem XIX Jh. Erholungsort ist, ist als eine Perle des Nordens oder Riviera des Nordens bezeichnet worden. Hier befindet sich eine der europaweit längsten und berühmtesten Molen (511,5 m ). Im Park haben die Kurgäste die Möglichkeit die Sola einzuatmen und am Brunnen sich zu erholen. Die meist besuchten Wanderwege sind: die berühmteste Fußgängerzone Polens, die Monte Cassino Strasse, mit dem krummen Haus, dass als ein einzigartigstes Haus der Welt gilt. Der Stolz der Stadt ist die Waldoper, die für die gute Akustik berühmt ist und in der Waldmitte sich befindet.
Gdynia ist der jüngste Teil der Dreistadt. Diese moderne Hafenstadt ist am Anfang des XX. Jahrhunderts als das polnische “Fenster zur Welt” entstanden, um Polen den Zugang zur Ostsee zu sichern. In dieser Stadt pulsiert das Leben aber sie ist nicht reich an Sehenswürdigkeiten. Obligatorisch besichtigt jeder Tourist Skwer Kościuszki und Molo. Hier legen „Dar Pomorza” und „Błyskawica” an. In der Nähe gibt es auch das Aquarium und das Planetarium. Kamienna Góra bietet einen schönen Blick auf den Hafen und die See. Bei dem längeren Aufenthalt lohnt es sich die nähere Umgebung besichtigen. Solche Attraktionen wie die Marienburg, die Kaschubei oder die Halhalbinsel besitzen eine riesige Anziehungskraft.







