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Bory Tucholskie


Bory Tucholskie ist das zweitgröβte Waldkomplex in Polen. Das ist ein Gebiet von einmaligen  Biowerten und wunderschöner Landschaft. Bory bilden einen Zufluchtstort für seltene  Pflanzen- und Tierarten. Zum Schutz der wertvollsten Gebiete von Bory Tucholskie wurden Landschaftsschutzparks gebildet: Tucholski, Wdecki, Zaborski. Auf jeden Fall loht es sich hier eins der ältesten in Europa Reservate zu besuchen  - das Reservat Altpolnische Eiben in Wierzchlas. Von zahlreichen Seen sind die gröβten und  bekanntesten: Charzykowskie, Żurskie und  Zalew Koronowski. Sie eignen sich ausgezeichnet, um hier  Wassersport zu treiben. Hier befinden sich viele Erholungszentren.

Bory Tucholskie (die Tuchler Heide) Bory Tucholskie (die Tuchler Heide) Bory Tucholskie (die Tuchler Heide)

Die unterschiedliche Florawelt beeinfluβt  die Verschiedenheit der hier vorkommenden Pilzarten. Die Vegetation beginnt in  Bory Tucholskie schon in den ersten Apriltagen. Bei günstigen Bedingungen können bereits im Mai die ersten eβbaren Pilze erscheinen. Der Sommer ist eine Täublinge-Saison. Die wichtigste Eigenschaft dieser Region ist aber der lange sonnige Herbst, auf den alle Pilzsammler warten. Das Ende der Vegetationszeit fällt hier auf die ersten Novembertage. Das Lexikon der Pilze, die in Bory Tucholskie vorkommen, finden Sie hier.

Bory Tucholskie (die Tuchler Heide) Bory Tucholskie (die Tuchler Heide) Bory Tucholskie (die Tuchler Heide)

Die bekanntesten touristischen Ortschaften sind: Charzykowy, Pieczyska, Raciąż, Sokole Kuźnica, Swornegacie, Tleń, Zamrzenica. Eine groβe Sehenswürdigkeit ist der Fluss Brda, der samt seinen Zuflüssen eine malerische Kajakroute bildet, die für eine der interessantesten in Europa gehalten wird. In Hinblick auf die groβe Zahl der Seen sind  Bory Tucholskie ein Paradies für Angler. Im Herbst kommen hierher die sich ihrer Ernte sicheren Pilzsammler. Touristen finden hier eine gut entwickelte Übernachtungsbasis sowie zahlreiche Sport- und Erholungsobjekte. Es ist auch eine ideale  Gegend für Rad- und Fuβwanderungen.
Die ungetastete Natur, kristallsaubere Wasser, Verschiedenartigkeit der Pflanzen und Tiere, interessanten Tourismusangebot, reiche Kultur und Tradition , Gastfreundschaft der Bewohner  sprechen für die reizenden Bory Tucholskie.

Zalew Koronowski


Zalew Koronowski und seine Gegend bilden ein Paradies für Wassersportler,  Radfahrer und Wanderer. Er ist auch ein Paradies für Angler, Jäger, Ichthyologen, Ornithologen, Pilzsammler und Fotografiker. Zalew Koronowski eignet sich besonders gut fürs Segeln. An seinem Ufer sind viele Landungsplätze und Urlaubszentren lokalisiert. Jedes Jahr werden hier Regatta und Segelkurse organisiert. Die bekanntesten Objekte befinden sich in Pieczyska, Romanów, Samociążek, Tuszyny, Srebrnica, Krówka Leśna, Sokole Kuźnica und  Wielonek.

Zalew Koronowski (Koronowski Stausee) Zalew Koronowski (Koronowski Stausee) Zalew Koronowski (Koronowski Stausee)

An seiner fast ganzen Länge hat Zalew Koronowski ein trockenes Ufer mit dem ans Wasser anliegenden Wald. So kann man mit dem Segelboot an fast jeder  Stelle  ungestört das Ufer erreichen. Auf dem ganzen Seegebiet gilt eine begrenzte Ruhezone.  Wenn man den eng mit Zalew Koronowski  verbundenen Tourismus beschreibt, darf man auch nicht vergessen, dass er auf  dem Brda-Wasserweg liegt, einem der beliebtesten Paddelwege in Polen.
Den Reiz dieser Region bildet vor allem  die Geländebeschaffenheit des Bdra-Tales, das vorwiegend durch Rinnen gestaltet wurde, die aufgrund Eisschmelzens entstanden worden waren. Ansonsten wird das Seegebiet von geschlossenen Waldkomplexen umgeben.  Sicher ist  Zalew Koronowski  wert zu entdecken und kennen zu lernen.http://www.visitkujawsko-pomorskie.pl/,178,2,510.html

Zalew Włocławski


Ruhe, Stille, einmalige Ansichten, beruhigendes Wasserrauschen und  sowie direkter Kontakt mit der Natur – all diese Faktoren einer idealen Erholung finden wir  an Zalew Włocławski. Zalew Włocławski und seine Gegend bieten sich durch ihre Natur und geografische Lage als ideales Ziel  für Wassersport, Angeln,  Wandern und Radfahren, Pilzsammeln, Reiten und Entspannen auf der frischen Luft.

Zalew Wocławski (Włocławski Stausee) Zalew Wocławski (Włocławski Stausee) Zalew Wocławski (Włocławski Stausee)

Zalew Włocławski (Włocławski Stausee) erstreckt sich von Płock nach Włocławek, zwischen 632 und 675 km vom Wisła-Stromlauf. Das Seegebiet, ist künstlich  nach der Trennung des Wisła-Strombettes auf der Höhe von Włocławek (675 km vom Wisła-Stromlauf) entstanden. Der s.g. Włocławeks Wasserbehälter entstand, nachdem die hier errichtete Stufe das Wasser vom Wisła-Fluβ aufgetürmt hatte. Seine Fläche umfasst ca. 75 qkm.
Die nahe gelegenen Bioreservate mit originellen Tier- und Pflanzenarten, zahlreiche Wanderrouten, Übernachtungsbasis, ideale Bedingungen für Wassersport, verursachen, dass  Zalew und seine Umgebung immer häufiger durch Touristen aus ganz Polen  besucht werden.

Pałuki


Die Pracht der geschlossenen Waldkomplexe, viele gut bewirtschaftete Seen, eine gut entwickelte Übernachtungsbasis, die immer höhere Zahl von Ökobauerhöfen, Museen machen den Żniner Landkreis sehenswert.
Die Beschaffenheit von der Pałuki-Region fördert die aktive Freizeitgestaltung. Jeder aktive Typ findet hier etwas für sich.
Malerische, attraktive Wandertouren  locken zur aktiven Erholung an.
Wer sich nach Sonne und Bad sehnt, wird in Erholungszentren, -objekte und Hotels eingeladen, die ihren Gästen  einen bequemen und attraktiven Aufenthalt sichern.

Paluki Paluki\\ Paluki

Zahlreiche Seen und Flüβe  lassen solche Wassersportarten wie Segeln, Windsurfing und Paddeln treiben. 
Die hiesigen Wälder sind Ausflugziel der ganzen Familien. Sie bilden ebenfalls das Paradies für Natur-, Pilz- und Jagdliebhaber.
Auf dem Gebiet vom Żniner-Landkreis besteht eine sehr gute Sportbasis: Fußballplätze, Sporthallen, Tennisplätze, Sommerhockeyplätze.
In Piechocin befindet sich dagegen ein professioneller Schießstand und eine Taucherbasis.
Ein Abstecher auf  Pałuki ist eine ideale Idee für diejenigen, die von Lärm und Hektik der Stadt  Abstand nehmen wollen, aber auch für Abenteuersucher.

Pojezierze Brodnickie


Der Brodnicki-Landkreis liegt im nordwestlichen Teil der  Kujawien-Pommern-Woiwodschaft,  im Stromgebiet vom Fluss Wisła (Weichsel) und seinen rechtsseitigen Zuflüssen - Drwęca und Osa.

Pojezierze Brodnickie (Seegebiet) Pojezierze Brodnickie (Seegebiet) Pojezierze Brodnickie (Seegebiet)

Jeden Sommer ziehen nach  Brodnica zahlreiche Touristen an, die naturnah  Kajak-, Wander-, und Radwege von Pojezierze Brodnickie durchwandern. Die Stadt überquert die Drwęca – einer der saubersten Flüsse Polens und das gröβte ichthyologische Reservat zugleich. Bedeutende Landschafts- und Naturwerte haben dazu beigetragen, dass hier das  Brodnicki Landschaftsschutzgebiet gebildet wurde. Auf seinem Territorium befinden sich ca. 60 Seen. Malerisch unter groβen Waldkomplexen gelegen, vom touristischen Charakter geprägt, zieht diese Gegend zahlreiche Amateure von Windsurfing und vielen anderen Wassersportarten an. Diejenigen, die Kajakfahrt bevorzugen, können den Drwęca-Fluss befahren. Zur Verfügung stehen Touristen zwei gut versorgte Erholungszentren sowie einige ökologische Bauernhöfe.  Im  Brodnicki-Landkreis befinden sich zwei Landschaftsschutzgebiete: Brodnicki und Górznieńsko - Lidzbarski sowie 8 Naturreservate: Bachotek, Sumpf Mostki, Mieliwo, Okonek, Retno, der Fluss Drwęca, Stręszek, eine Insel auf dem See Wielkie Patręczyny.

Fort IV in Toruń


Es gibt so einen Ort in Toruń, wo man sich wie ein preußischer Soldat fühlen kann, und das ist eben das Fort IV namens Żółkiewski. Zurzeit befinden sich auf dem Fortgebiet  Übernachtungsplätze und ein Restaurant.

Fort IV Torun Fort IV Torun Fort IV Torun

Das Fort IV wurde 1878-1884 erbaut als das dritte  im Torunier Fortring, und als das erste zugleich, in dem Infanterieniederwallstrecken eingesetzt wurden. Es war für  die Besatzung von zwei Infanteriekompanien (500 Mann) sowie für die Bedienung von 14 Mittelkalibergeschützen und von 15 - 22 Schwerkalibergeschützen – für insgesamt 800 Soldaten und Offiziere bestimmt.
Im  Fort  sind auch seine kleinsten Bewohner  - Fledermäuse vorzufinden. Es besteht die Möglichkeit das riesige Objekt mit Führung zu besichtigen. Dank seinen Attraktionen eignet sich das Fort nicht nur als ein Ausflugsziel für die Spezialisten sondern auch für andere Touristen, die noch einen interessanten Ort in Polen kennen lernen wollen.

Eibereservat in Wierzchlas


Das Reservat der Altpolnischen Eiben in Wierzchlas namens Leon Wyczółkowski ist das älteste  Schutzgebiet in Polen, entstanden1827. Gelegen am südöstlichen Ende von Bory Tucholskie, in der Oberförsterei Zamrzenica ist die zahlreichste Eibensammlung  in der natürlichen Umgebung in Europa. Das Reservatgelände  umfasst die Eibensammlung, den Mukrz See, zahlreiche Torflager, Wälder, sowie die 21,5 ha groβe Umhüllung. Das berühmteste Exemplar  hat 15 m Höhe. Diese Eibe heiβt Chrobry und wurde durch den hervorragenden Künstler Leon Wyczółkowski im Bild festgehalten. Diese Ruheoase liegt lediglich  60 km von der Woiwodschafthauptstadt  -   Bydgoszcz entfernt.

Eibereservat Wierzchlas Eibereservat Wierzchlas Eibereservat Wierzchlas

Der Taxus ist eine Schutzart, wurde in die Rote Liste gefährdeter Arten mit der Gefährdungseinstufung VU (vom Aussterben bedroht) eingetragen. In Hinsicht auf seine  Elastizität  war das Ebenholz  eine hoch erwünschte Ware. Das Eibenzholz wurde  bei Anfertigung der berühmten englischen Langbögen (long elbows) ausgenutzt. Ihre  Baumstämme dienten als Baumaterial für Zäune, Posten (z.B. in Świnoujście). Ihre Zweige haben als Gerüstmaterial in Winzereien gedient. Den Militärzwecken hat das Eibenzholz auf dem polnischen Territorium seit 60.000 Jahren v.Ch. gedient.

Koronowo und Byszewo - Zistenzienserroute


Der Zisterzienserorden ist durch Reformen aus der Tradition der Benediktinermönche entstanden und ist zugleich einer der  vortrefflichsten Katholischen Orden . Gegründet  1098 durch Robert von Molesme sollte  zur moralen und geistigen Ordensreform beitragen. Das Ordensideal basiert  auf der Benediktinerordneregel. Abgeschiedenheit von der Welt und Einfachheit der Lebensweise, Nachahmen von Christus Leben waren ihre Grundideale. Die Zisterziensabteien leben von der eigenen Hände Arbeit, und ihr Einfluβ auf die Kultur ist unschätzbar.

Byszewo Koronowo Koronowo

Die ersten Dokumente zu den Abteien in Byszewo und Koronowo wurden im Jahre 1250 durch das Kujawien-Herzog Kazimierz ausgestellt. Die Mönche sollten die durch die Kriege zerstörte Region wiederaufbauen. Im Zusammenhang mit dem 1250 ansetzenden Zollkrieg gegen den Deutschen Orden sollten die Abteien  den nach Bydgoszcz führenden Handelsweg stabilisieren. Die Koster wurden 1433während des Groβen Krieges gegen den Deutschen Orden  aufgeräumt und durch Hussiten geplündert. Den Zisterzienbrüdern wurden durch die polnischen Könige zahlreiche Privilegs verleiht. Die Abteien haben unter den Schwedischen Kriegen schwer gelitten.  Die Ordensgüter haben zu ökonomischen Konflikten der Mönche mit den Krakauer Bürgern geführt. Infolge der ersten Teilung Polens haben sich die Abteien unter Preuβens Herrschaft gefunden. Im Jahre 1819 ist zur Ordenskassation  in Koronowo und in Byszewo gekommen. 
Seit 1819 befindet sich im Zisterzienskloster das Gefängnis. Die beiden ehemaligen  Zisterzienskirchen sind weiterhin als katholische Kirchen tätig. Die romanische  Bebauung der  Zisterziensabteien bildet eine prächtige Sehenswürdigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, die zu besuchen. Sehenswert sind bestimmt auch die anderen  in der Kujawien-Pommern-Woiwodschaft bis zu unseren Zeiten erhaltenen Zisterziensobjekte in Chełmno und in Toruń.

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